BF095/04: Frauen als Akteurinnen in der Agrar- und Regionalpolitik

Eine Situationsanalyse in Hinblick auf die Umsetzung von Gender Mainstreaming in Österreich

Zielsetzung

Mit der von der Europäischen Union 1999 beschlossenen politischen Strategie des Gender Mainstreaming (GM) haben sich die Mitgliedstaaten verpflichtet, bei allen politischen Prozessen, Entscheidungen und Maßnahmen auf die bewusste Einbeziehung einer geschlechterspezifischen Sichtweise zu achten und deren Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen und Männern zu berücksichtigen. Agrar- und regionalpolitische AkteurInnen sehen sich daher immer mehr mit der Anforderung konfrontiert, gleichstellungsorientiert zu handeln. Um den Abbau von geschlechterbezogenen Ungleichheiten voranzutreiben, bedarf es im räumlichen Mehrebenensystem Österreichs der Zusammenarbeit einer Vielzahl an Akteur/-innen. Inwieweit Frauen in diesem räumlichen Mehrebenensystem politisch und institutionell verankert sind, soll in dieser Studie analysiert werden.

Projekt

abgeschlossen