FF38: Regionale bäuerliche Produkte und der EU-Markenschutz

FF 38
Wer kennt sie nicht, die regionalen, international vermarkteten Spezialitäten aus verschiedenen europäischen Ländern, die weit über die  erstellungsregion hinaus bekannt sind und das Image der entsprechende Region oder sogar des Herkunftslandes prägen. Zum Beispiel der Parmaschinken, der Camembert aus der Normandie, der griechische Feta, der Weiße und Blaue Stilton aus Großbritannien, die Nürnberger Rostbratwürste aus unserem Nachbarland Deutschland oder aber auch der Vorarlberger Bergkäse.

Alles regionale Produktspezialitäten, die in den globalisierten Produktpaletten großer Supermarktketten und in Spezialitätengeschäften Europa weit zu finden sind. Im Gegensatz zu größeren europäischen Agrarländern weisen in Österreich aber nur wenige der markengeschützten Produkte eine Größenordnung auf, die grenzüberschreitendes Marketing mittels EU-Markenschutz sinnvoll macht (z.B. Vorarlberger Bergkäse, Tiroler Speck). Im agrarisch klein strukturierten Österreich dominiert daher die Schutzfunktion über die Marketingfunktion. Was steckt also hinter dem EU-Markenschutz, welche Perspektiven eröffnen sich damit für die österreichische Landwirtschaft und die ländlichen Regionen?

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ff38 18.04.2013 2.68696 mb

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weiterführende Literatur

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