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Ergebnisse der Evaluierung der Ausgleichszulage für Benachteiligte Gebiete in Österreich (2005)

In Österreich liegen gemäß dem Gemeinschaftsverzeichnis der EU 81% der Landesfläche im Be­nachteiligten Gebiet bzw. 70% im Berggebiet. Das Berggebiet hat daher in Österreich einen zentralen Stellenwert. Eine entscheidende Schlüsselrolle für die Sicherung des sensiblen Ökosystems im Berg­gebiet fällt der Berglandwirtschaft zu. Lebens- und Wirtschaftsraum insgesamt sind im Berggebiet von ihrer Aufrechterhaltung abhängig.

Die Förderung der Berglandwirtschaft ist ein wesentlicher Teil der österreichischen Berggebietspolitik. Die Ausgleichszulage ist mit einem Budgetanteil von 26% die zweithöchst dotierte Maßnahme des Programms österreichischen Programms für die Entwicklung des ländlichen Raums und stellt vor allem für die Bergbauernbetriebe neben dem Agrar-Umweltprogramm die zentrale Fördermaßnahme dar. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse der Zwischenevaluierung der seit dem Jahr 2001 neu gestalteten Fördermaßnahme Ausgleichszulage behandelt.

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