BF138/14: Soziale Einflussfaktoren auf den Erfolg von passivem Hochwasserschutz

Passiver Hochwasserschutz definiert Räume, die wesentlich der „fließenden Retention" von Gewässern gewidmet sind. Andere Nutzungen dieser Räume, beispielsweise land- und fortwirtschaftliche, sind in eingeschränkter Form möglich. Insgesamt handelt es sich um eine nachhaltige, wenngleich flächenextensive Möglichkeit zum Schutz des (verbleibenden) Kulturraumes vor Überflutungsschäden. Aufgrund der Flächenextensität haben PlanerInnen komplexe Akteur-Netzwerk-Beziehungen zu berücksichtigen.

Das zentrale Anliegen des Forschungsprojektes bestand in der Erarbeitung von sozialwissenschaftlichen Werkzeugen für die Planung von passivem Hochwasserschutz.

Projekt

abgeschlossen