Global denken - regional handeln (2002)

Dr. Michael Groier, BA für Bergbauernfragen
 
 
 Utopia ist nur eine Ahnung, ein Land, das man nicht betreten kann. Utopia ist ein Nirgenddorf, nicht mehr als eine Orientierungshilfe, ohne die keine Bewegung möglich ist. Und diese Bewegung kann nur mit einer Negation beginnen - der Negation des Bestehenden (nach Müller 1997)

 

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Globalisierung und Regionalentwicklung

Der Globalisierungsprozess reduziert sich derzeit vor allem auf die Durchsetzung rein ökonomischer Interessen und eine neoliberale Wirtschaftspolitik, die einigen wenigen globalen Akteuren- wie z.B. transnationalen Konzernen, Banken und Investmentfonds - schnelle Profite auf Kosten der sozialen Ausgewogenheit und unter Ausbeutung der natürlichen Ressourcen garantieren. Diese neoliberale Spielart der Globalisierung hat nicht zu einer allgemeinen Hebung des Wohlstandes oder Bildungsniveaus geführt, sondern die Kluft zwischen arm und reich sowohl auf globaler, nationaler aber auch regionaler Ebene verstärkt. Da bei einer Globalisierung die Schaffung menschlichen und sozialen Mehrwerts im Mittelpunkt stehen muss, sollte sie nach dem Prinzip der nachhaltigen Optimierung menschlicher Bedürfnisse anstelle der kurzfristigen Gewinnmaximierung ablaufen. Dazu unabdinglich sind die Kontrolle, Gestaltung und auch eine Verlangsamung der Vernetzungsprozesse, die sozial und ökologisch verträglich ablaufen müssen. Hierfür wiederum sind Überlegungen zur Schaffung neuer demokratisch legitimierter globaler Regelwerke (globale Mindeststandards) und Institutionen weiterzutreiben und umzusetzen.

Gerade im Zuge der Globalisierungsprozesse gewinnt die Region als sozioökonomisches und soziokulturelles Aktionsfeld immer mehr an Bedeutung. Während transnationale Konzerne mit Hilfe internationaler Institutionen wie der WTO, dem IWF etc. auf globaler Ebene ihre Interessen durchsetzen und Spekulanten auf den internationalen Kapitalmärkten das Schicksal ganzer Volkswirtschaften und damit auch Regionen aufs Spiel setzen, ist für den Großteil der Menschen das reale Leben in der Region die zentrale Bezugsebene. Hier ist ihr Aktionsraum (Wünsche, Bedürfnisse), hier sind sie in politische, soziale, ökonomische und kulturelle Netzwerke eingebunden. In der Region werden global und national gefasste Beschlüsse und Regelungen für die Menschen wirksam. Mit der nationalstaatlichen Schwächung ohne globale Kompensation (siehe auch UNCED-Prozess) wird die Regionalpolitik deshalb als Gestaltungsinstrument immer wichtiger.Aus dieser Perspektive wird Regionalpolitik also zu einem Instrumentarium der Optimierung konkreter Lebensbedingungen, des Ausgleichs globaler und regionaler Interessen, aber auch des Widerstandes gegen unerwünschte Globalisierungsentwicklungen.

Im historischen Rückblick der Entwicklung der Regionalpolitik in Österreich finden sich interessante Parallelen zur derzeitigen Globalisierung. In den 60er und 70er Jahren versuchte man ohne großen Erfolg, periphere Regionen durch Ansiedlung von Großbetrieben weiter zu entwickeln. Viele dieser Betriebsansiedelungen dienten nur als Werkbänke größerer Konzerne, um die billigen Arbeitskräfte zu nutzen. Waren sie abgeschrieben oder unrentabel, wurde vielfach wieder zugesperrt. Ähnliches praktizieren multinationale Konzerne auf globaler Ebene in den Entwicklungs- und Schwellenländern.

Dieser Art der Regionalentwicklung wurden Modelle und Projekte der sogenannten eigenständigen oder endogenen Regionalentwicklung entgegen gestellt: in einem Bottom-up- Prozess werden von der Bevölkerung der Region vor allem unter Nutzung eigener Ressourcen die vorhandenen regionale Potentiale (Bsp. LEADER) weiterentwickelt. Die Landwirtschaft spielt in solchen Konzepten als integraler Teil des Regionalgefüges/der Regionalwirtschaft aufgrund ihrer räumlichen Dimension sowie der vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten (regionale Synergien) eine wichtige Rolle.

Auf globaler Ebene dominieren die großen Agrarproduzenten (USA, CAIRNS-Länder) über die WTO die Agrarpolitik auf globaler Ebene. Die Weichen (mit Einschränkungen auch in der EU) sind in Richtung einer weiteren Liberalisierung der Agrarmärkte gestellt. Für die kleinstrukturierte, bergbäuerlich dominierte österreichische Landwirtschaft bedeutet das zukünftig eine weitere Verschärfung des Konkurrenzkampfes (Preisverfall, Einkommensverluste, Dynamisierung des landwirtschaftlichen Strukturwandels, negative ökologische Effekte) mit Massenproduzenten. Als Antwort ist nur eine konsequente Positionierung der Landwirtschaft in Richtung Qualitätsproduktion auf Basis ökologische verträglicher Bewirtschaftungsmethoden zielführend.
 

Aussteigerhaushalte in ländlichen Regionen

Seit den 70er Jahren haben unterschiedliche Entwicklungen sowohl in städtischen als auch ländlichen Regionen zur Herausbildung des Phänomens der sogenannten Aussteiger-Landwirtschaften geführt:

  • Strukturwandel in der Landwirtschaft: Konzentrations- und Industrialisierungsentwicklungen, Bauernsterben (Verlust des Arbeitsplatzes Bauernhof), ökologische Probleme, Gefährdung der Lebensmittelsicherheit u.v.m.
  • Wertewandel in den urbanen Zentren ( Naturprojektionen, Subsistenzsehnsüchte), aber auch in ländlichen Regionen (Adaptierung städtischer Lebensstile und kleinbürgerlicher Wertemuster)
  •  Abwanderung aus den urbanen Ballungszentren wegen schlechter Lebensqualität, Stadtflucht, Pendlerproblematik, Zersiedelung des Stadtumlandes, Suburbanisierung
  • Abwanderung der bäuerlichen/ländlichen Bevölkerung vor allem aus peripheren Regionen, Landflucht, Überalterung der Bevölkerung, Ausdünnung der Infrastruktur, Mangel an außerlandwirtschaftlichen Arbeitsplätzen, Destabilisierung des ländlichen Raumes

Im Zuge dieser komplexen Anpassungs- und Austauschprozesse zwischen urbanen und ländlichen Räumen sind in diesem Zusammenhang vor allem zwei gegenläufige Bewegungen interessant. Speziell in peripheren Regionen im Norden (Waldviertel), aber auch Südosten Österreichs (Mittel- und Südburgenland), die sowohl in agrarischer, industrieller und touristischer Hinsicht traditionell betrachtet Ungunstlagen darstellen, entstand als Ausgleich zur Landflucht eine neue "Szene": Menschen, die aufgrund verschiedenster Motivationen aus der Stadt aufs Land ziehen, aufgelassene Höfe kaufen oder pachten und in verschiedenen Ausprägungen Landwirtschaft betreiben.. Die Bandbreite reicht dabei von HobbyschafbäuerInnen und Reithöfen über Biobetriebe bis hin zu alternativen, ganzheitlichen Ansätzen der Lebensgestaltung, im Rahmen derer die Landwirtschaft meist Subsistenzcharakter hat.

AussteigerInnen kommen aus unterschiedlichen Milieus und orientieren sich nach sehr unterschiedlichen Wertemustern und Ideologien. Es handelt sich dabei um junge Menschen aus der Grünalternativszene, kritische Christen und Anthroposophen, JungakademikerInnen, die ihren Beruf am Land ausüben wollen, KünstlerInnen, Esoterikgurus und Naturfreaks, vom Berufsleben frustrierte Menschen, UnternehmerInnen und PensionistInnen, die sich ihren Jugendtraum einer Hobbylandwirtschaft erfüllen, Arbeitslose, die in der Stadt keine Perspektive mehr sehen sowie HeimkehrerInnen, die nach dem Leben in der Stadt aufs Land zurückkehren.
Der weitaus größte Teil der AussteigerInnen kommt aus Städten, einige sind am Land geboren, danach in die Stadt gezogen, wo viele in urban-alternativen Milieu sozialisiert wurden, um danach wieder aufs Land zu ziehen. Es gibt aber auch Fälle, wo junge Menschen aus traditionellen dörflichen Milieus ausgestiegen sind und sich danach in alternativen Gruppierungen (Aussteigerszene) - ebenfalls am Land - integriert haben.

Motivationen des Aus- und Einsteigen

Eine der wichtigsten Fragen ist jene nach den Motivationen, aus dem Gewohnten Auszusteigen- bzw. am Land ein neues Leben zu beginnen. Dabei kristallisierten sich folgende Motivgruppen heraus:

  •  Gesellschaftskritik: Realisierung alternativer Lebensentwürfe (Arbeit, Zusammenleben, Ökologie, Spiritualität usw.)
  •  Stadtflucht: Wunsch nach Arbeit und Leben in und mit der Natur, Tierliebe; Kinder sollen am Land aufwachsen
  •  Lebens- und Sinneskrisen: Suche nach Selbstfindung und Selbstverwirklichung
  •  Arbeitsplatzqualität: Wunsch nach überschaubaren, begreifbaren sinnerfüllten Tätigkeiten, sozialer Aspekt der Arbeit, Muße
  •  Ökonomische Gründe: Arbeitsplatzsuche (z.B. Tierärzte), Abschreibposten Landwirtschaft; Stadtleben zu teuer

Diese Motive erklären, warum für die meisten AussteigerInnen die Ausübung landwirtschaftlicher Tätigkeiten eigentlich eine logische Konsequenz ist.

Wohnort

Nach dem der Entschluss aufs Land zu ziehen gefasst ist, ist der nächste Schritt die Wahl der Region. Wichtige Faktoren sind dabei Kindheits- und Jugenderlebnisse am Land, Urlaube bei Verwandten, frühe, spielerische Kontakte zur Landwirtschaft, die besondere Atmosphäre und Stimmung dieser Region und die spezielle soziokulturelle Anziehungskraft der Aussteigerszene im Waldviertel.

Neben Mühlen, alten Gutshöfen, aufgelassenen Industrieobjekten wie etwa ehemalige Hammerwerke, Knopffabriken oder Arbeiterhäusern sind natürlich die waldviertler Dreiseithöfe in Einzellage am verbreitetsten.

Soziale Integration

Ein zentraler Problembereich für viele AussteigerInnen ist die Überwindung der soziokulturellen Barrieren beim Wechsel von der Stadt in ein kleines Dorf. Also vom offenen, anonymeren Stadtmilieu in das überblickbare, aber fremde und enge Sozialgefüge eines kleinen Dorfes. Für die AussteigerInnen ist die Konfrontation ihrer urban-alternativ geprägten Lebensstile mit den oft noch stark bäuerlich orientierten Wertvorstellungen in den Dörfern oft sehr konfliktreich. Das Aufeinanderprallen von unterschiedlichen Verhaltensmustern, Ideologien, Bildungsniveaus, Lebensweisen, Bedürfnissen und fehlenden Gemeinsamkeiten führt oft zu gegenseitigen Vorurteilen, Neid, Misstrauen, Verunsicherung und Angst vor dem Fremden. Erschwerend wirkt, dass AussteigerInnen relativ selten in traditionelle Sozial- und Kommunikationsstrukturen eingebunden sind. Statt dessen errichteten sie eigene Netzwerke (Heimschulen, Kunsthandwerksvereine, Nachbarschaftshilfe, Aussteigerfeste etc.).

Von der Land-Wirtschaft zum Land-Leben

Der Bauernhof stellt für die meisten AussteigerInnen primär nicht einen landwirtschaftlichen Produktionsbetrieb dar, sondern dient als Stützpunkt und Ausgangspunkt vielfältiger Aktivitäten. Nicht die agrarische Produktion, sondern die Beschäftigung mit Tieren, das Arbeiten in der Natur, die Verwirklichung gesamtheitlicher Lebenskonzepte stehen im Mittelpunkt des Interesses. Der anfänglich unbelastete und oft "naive" Zugang zur landwirtschaftlichen Praxis ohne entsprechender Ausbildung wirft anfangs viele Probleme auf, stellt aber gleichzeitig eines der größten Potentiale von Aussteigerlandwirtschaften dar. Gerade die kleinen Subsistenzbetriebe mit geringem Marktbezug und deshalb auch geringen Marktzwängen bieten ideale Voraussetzungen für ein relativ risikoarmes Experimentieren mir alten Kulturpflanzen, Haustierassen oder umweltfreundlichen Produktionsmethoden.

Die Aussteigerlandwirtschaft ist generell sehr kleinstrukturiert. Die Bandbreite reicht von Kleinstlandwirtschaften mit 2000 m2, den typischen Subsistenzbetrieben mit ca. 4 ha über die relativ professionell geführten, durchschnittlich großen Landwirtschaften (Direktvermarkter von Schaf- oder Ziegenkäse) bis hin zu Pferdegestüten wohlhabender Wirtschaftstreibender mit 60 ha. Entsprechend der häufig anzutreffenden Subsistenzorientierung wird auf vielen Höfen in verschiedenen Verarbeitungs- und Veredelungsstufen eine vielfältige Palette landwirtschaftlicher, handwerklicher und künstlerischer Produkte hergestellt. Direktvermarktung ist oft ein integraler Bestandteil der Produktion.

Viele der Aussteigerhöfe machen einen typischen Entwicklungsprozess durch. Auf die Einstiegsphase (Hofrenovierung, Aufbau der Landwirtschaft) folgt eine Lern- und Experimentierphase, in der der Ausbau und die Differenzierung der Landwirtschaft sowie die Diversifizierung des Haushalts vorangetrieben werden. Danach kommt es oft zur Frustrations- und Reflexionsphase (Überdenken aktueller Probleme), die meist in eine Konsolidierungsphase (Neuorientierung) mündet. Im Zuge der Spezialisierung des Haushaltes kommt es dabei nur in einigen Fällen zur Professionalisierung der Landwirtschaft. Meistens wird die Landwirtschaft aber marginalisiert und außerlandwirtschaftliche Einkommensquellen erschlossen.

  • Professionalisten (Landwirtschaft wichtigste Einkommensquelle)
  • Klassische Erwerbskombinierer - Nebenerwerb (landwirtschaftliches Einkommen spielt untergeordnete Rolle)
  • Subsistenzbetriebe (Landwirtschaft als Eigenversorgung, Tausch von Überschüssen)
  • Hobbybetriebe (kein ökonomischer Druck, Sozialeinkommen - Pension - kann wichtigen Einkommensbestandteil bilden)

Meist wird die Landwirtschaft also als integraler Bestandteil einer "umfassenden Lebens- und Hofphilosophie" verstanden.

Felder regionaler Aktivitäten

Trotz häufiger Integrationsprobleme entwickeln viele AussteigerInnen auf lokaler und regionaler Ebene in vieler Hinsicht beachtliche Aktivitäten, wobei ihnen oft ihre städtische Biographie - also das Nutzen früherer Beziehungen, Ressourcen, bessere Ausbildung, der offenerer und unkonventioneller Zugang zu Problemen sowie die relative soziale Ungebundenheit im Dorf und der Region - zugute kommen. So werden neben landwirtschaftlichen Tätigkeiten Einnahmenquellen in den Bereichen Veredelung/Direktvermarktung, Kleingewerbe und Kunsthandwerk (Textilkunst, Instrumentenbau), Arbeitslosenbetreuung und Sozial- und Bildungs- und Beratungsarbeit und Kultur (Konzept der Kulturhöfe; Kulturinitiativen) erschlossen.

Gesellschaftliche Impulse und regionale Innovation

  • Entsprechend der Lebensmaxime des "Veränderns durch Vorbildwirkung" durch das Vorleben alternativer Lebensentwürfe, Haushaltskonzepte und landwirtschaftlicher Innovationen konzentrieren sich Aktivitäten oft auf den Betrieb, wodurch sich die Außenwirkung dieser Betriebe eher auf langfristig wirksame, indirekte Impulse beschränkt. Andere Haushalte agieren hingegen offensiver und sind direkt in konkrete, regionale Direktvermarktungs-, Sozial- und Kulturprojekte eingebunden.
  • Beitrag zur Sicherung des Arbeitsplatzes "Bauernhof"
  • Beitrag zur Sicherung der Mindestbesiedelung, der Stabilisierung und Belebung des Regionalgefüges
  • Impulse zur Entlastung, aber auch Stimulation des lokalen Arbeitsmarktes
  • Die Bewahrung alter Bausubstanz

Der stagnierende Zuzug von AussteigerInnen seit Mitte der 90er Jahre führt zu einer Verringerung deren regionaler Innovationskraft.

Es wäre auch zielführend, den regionalen Wert von Kleinlandwirtschaften unter diesen Gesichtspunkten neu zu diskutieren. Man sollte auch nicht vergessen, dass die Aussteigerszene im Waldviertel zu einer Änderung des Regionalimages beigetragen hat. Das ist in dieser wirtschafts- und strukturschwachen Region insofern interessant, da sich - in letzter Zeit von öffentlichen Stellen auch aktiv unterstützt - Modelle des sanften Tourismus an das Natur-, und Kunst- und Esoterikimage des Waldviertels koppeln lassen.

Resumee

Schlussendlich ist der bekannte Denk- und Handlungsansatz "global denken - lokal/regional handeln" im Licht der gegenwärtigen Entwicklungen aktueller denn je. Globalisierung kann nicht generell abgelehnt werden, sondern die Art und Weise, wie sie derzeit betrieben wird, muss kritisch analysiert werden. Gegenmodelle und Gegenstrategien gegen unsoziale und umweltfeindliche Globalisierungsentwicklungen und -effekte, die wenigen nutzen und vielen schaden, müssen auf unterschiedlichen Ebenen erarbeitet und umgesetzt werden

Insofern ist das Phänomen der Aussteigerlandwirtschaften als ein interessanter und hoffnungsvoller Versuch zu werten, dem gesellschaftlichen Mainstream alternative Lebensformen mittels konkreten Projekten entgegenzusetzen, um durch Veränderungen auf individueller/lokaler Ebene die regionalen Lebensbedingungen zu verbessern. Neben parallel dazu laufenden politischen Aktivitäten auf globaler Ebene sind Regionalisierungskonzepte ein wesentlicher Teil einer Zukunftsstrategie, um die derzeitig ablaufende Spielart neoliberaler Globalisierung zu bremsen und längerfristig der Utopie einer weltweiten sozial, ökonomisch und ökologisch gerechten Weltordnung ein Stück näher zu kommen.

Dr. Michael Groier arbeitet als Sozialwissenschafter an der Bundesanstalt für Bergbauernfrage (BABF) in Wien. Eine detaillierte Studie zu diesem Thema ist als Forschungsbericht Nr. 41 "Mit'n Biachl heign - Soziokulturelle und ökonomische Aspekte von Aussteigerlandwirtschaften in Österreich" an der BABF publiziert worden und dort erhältlich..

In: SKOLAST - Globalisierung, Zeitschrift der Südtiroler Hochschülerschaft, 46 Jg., nr. 01, Bozen 2002